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Bestanden - endlich Schulhund

Kovu und Ronja haben es geschafft. Mit Bravur und einer vorbildlichen Eins haben beide Hunde im vorletzten Sommer ihre Ausbildung zum Schulhund beendet.

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Kovu bekommt Verstärkung

 

Ein neues Schuljahr bringt Veränderungen mit sich und neben ein paar neuen Kollegen und einer Kollegin bekommt auch unser Schulhund Kovu Unterstützung.

Sie ist zwei Jahre jung, agil, aufgeweckt, selbstbewusst, genauso vorbildlich ruhig und wunderhübsch: Ronja wink

Ronja ist ein Appenzeller Sennenhund und kommt eigentlich aus dem Ruhrpott. Seit März 2015 gehört sie zu Fr. Grumbachs Rudel und gehört nun auch zur Käthe.

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Schulhund Kovu

 

Steckbrief Kovu

 

Geboren am: 19.08.2011, in Ungarn
Rasse: Mischling
Eigenschaften: ruhig, gelehrig, wachsam, neugierig
Hobbies: Agility, lange Spaziergänge, toben

   
   

Warum wir einen Hund im Unterricht haben (Auszüge aus unserem Schulhund-Konzept):

  • Hunde fördern die soziale Interaktion und das Vertrauen, ihre Anwesenheit verbessert unsere Stimmungslage, sie beruhigen und reduzieren Druck und Stress
  • Hunde unterstützen eine gute Lehrer-Schüler-Beziehung, eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Unterrichten und Erziehen, erste Erfahrungen zeigen, dass dem Lehrer mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird und dass Schülerinnen und Schüler eher miteinander arbeiten
  • Hunde in der Schule machen Lust auf Lernen, weil sie die Stimmung von Menschen positiv beeinflussen können
  • Tiere haben eine beruhigende und stressreduzierende Wirkung: ihre Anwesenheit ermutigt uns und wir bauen vermehrt Stress ab, wenn wir sie streicheln oder Erfolgserlebnisse mit dem Tier verzeichnen
  • Hunde tragen zur besseren Integration schwieriger Kinder bei, weil sie keine Unterschiede machen, sie nehmen jeden Menschen gleich wahr, egal welcher Herkunft oder Bevölkerungsschicht, in dem Punkt kann es den SuS als Vorbild dienen
  • Tiere verlangen Pflege, die Kinder übernehmen einen Großteil der Versorgungsaufgaben:
    • Decke bereitlegen
    • den Wassernapf füllen
    • bürsten
    • ausführen 

Dadurch stärkt der Hund das Selbstvertrauen und das Selbstwertgefühl der Verantwortlichen und belohnt sie, indem er positive Erfahrungen ermöglicht.

Der Einsatz des Hundes in der Schule variiert von der bloßen Anwesenheit im Unterricht bis zur aktiven Einbindung des Hundes in Aktivitäten. Im Wesentlichen ist ersteres vermehrt der Fall, denn das vorrangige Ziel ist die Verbesserung des Klassenklimas, des Sozialverhaltens und der psychologischen und physiologischen Entspannung. Aber auch der aktive Einsatz des Hundes soll den Schulalltag bereichern, so kann der Hund die Motivation fördern, indem er die Aufgaben auswählt oder als direktes „Anschauungsmaterial“ im Biologieunterricht zur Verfügung steht. Außerdem kann der Schulhund in sämtlichen Fächern als Motivation dienen. Die SuS können in Kunst Bilder zeichnen, in Werken Hindernisse oder Spielzeuge entwerfen und in Hauswirtschaft Hundekekse backen.

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